Anforderungen, Lösungen und typische Fehler bei Brandschutztüren und Notausgängen
Türen tragen maßgeblich dazu bei, ob ein Gebäude barrierefrei ist oder nicht – im Alltag, aber ganz besonders auch im Brandfall. Damit die Selbstrettung von Menschen mit Einschränkungen gelingen kann, kommt es auf die richtige Gestaltung und technische Ausstattung von Türen an. Neben ausreichenden Durchgangsbreiten und Bewegungsflächen, Schwellenfreiheit sowie einer guten Erkennbarkeit sind hier insbesondere die maximalen Bedienkräfte entscheidend.
„Türen müssen deutlich wahrnehmbar, leicht zu öffnen und schließen und sicher zu passieren sein.“ So fordert es DIN 18040 „Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen“. Damit das gelingt, ist eine frühzeitige Türplanung entscheidend.
Josef Faßbender ist Sachverständiger für Türen und Fachplaner für Barrierefreiheit. Beim 5. bfb-Symposium „Brandschutz & Barrierefreiheit“ am 20. Februar 2025 erläutert er die verschiedenen Anforderungen und zeigt Lösungen für verschiedenen Türsituationen auf. Beispiele, praktische Empfehlungen sowie Hinweise zu typischen Fehlern helfen bei der richtigen Planung, Anordnung und Auswahl der geeigneten Türtechnik je nach Kontext und Gebäudeart:
- Anforderungen an die Barrierefreiheit von Brandschutz-Türen
- Barrierefreie Türen im Regelbetrieb und Brandfall
- Technische Lösungen für verschiedene Anwendungsfälle
- Typische Fehler vermeiden – Tipps für Ausstattung, Wartung und Betrieb
Mehr dazu beim 5. bfb-Symposium „Brandschutz & Barrierefreiheit“ am 20. Februar 2025 »
Der Referent
Josef Faßbender ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Metallbauerhandwerk der HWK Aachen. Er ist Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz und arbeitet in Normungsausschüssen beim DIN, Fachverbänden und einer Sachverständigengemeinschaft mit.
