Sponsored | Barrierefreiheit endet heute nicht mehr an der Gebäudetür. Informationsstelen, Kioskterminals, Besucherregistrierung und digitale Self-Service-Systeme gehören inzwischen zur Standardausstattung öffentlicher Gebäude.
Damit werden auch digitale Anwendungen zu einem wesentlichen Bestandteil barrierefreien Bauens. „Werkstation“ hat hierfür ein durchgängiges System entwickelt, das digitale Gebäude erstmals konsequent barrierefrei macht. Die Produktfamilie umfasst Informationsstelen, Kioskterminals, Touchpultsysteme, digitale Displays sowie modulare BF-Kits zur Integration in Neugeräte und zur Nachrüstung bestehender Systeme. Alle Lösungen basieren auf einem einheitlichen Bedien- und Assistenzkonzept mit taktiler Navigation, Brailleschrift, Audioausgabe, Vorlesefunktion sowie weiteren Assistenzfunktionen für Menschen mit Seh-, Hör- oder Mobilitätseinschränkungen.
BFSG-konforme Terminals für alle Nutzergruppen

Dadurch können digitale Dienstleistungen in Rathäusern, Bürgerbüros, Kliniken, Hochschulen oder Verkehrseinrichtungen selbstständig und ohne fremde Hilfe genutzt werden. Das System erfüllt die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) sowie der DIN EN 301 549 und wird durch die Richtlinie BIMK 4712:2026 ergänzt, die gesetzlichen Anforderungen in konkrete, mess- und prüfbare Vorgaben für Planung, Beschaffung und Umsetzung überführt. „Werkstation“ bietet damit keine Einzelprodukte, sondern eine skalierbare Infrastruktur für barrierefreie digitale Gebäude.