Die wichtigsten Änderungen und Konsequenzen für die Bau- und Planungspraxis
Die neue DIN 18040 ist auf der Zielgeraden! Der Normenausschuss hat seine inhaltliche Arbeit abgeschlossen, so dass die Neufassungen aller drei Teile im Herbst erscheinen werden. Was sich dadurch konkret für das barrierefreie Bauen ändert, erfahren Sie zuerst auf der 11. bfb-Fachtagung.
Was kommt? Was bleibt? – Anforderungen im Überblick
Der Obmann des DIN-Normenausschusses zur DIN 18040 berichtet auf der 11. bfb-Fachtagung aus erster Hand. Denn aufgrund zahlreicher Einsprüche wurden diverse Änderungen aus den Normentwürfen teils noch einmal grundlegend neu gefasst. Günter Weizenhöfer fasst die wichtigsten Neuerungen für Wohnungen und öffentlich zugängliche Gebäude zusammen und zeigt die wesentlichen Unterschiede im Vergleich zur Vorgängerfassung auf.
Nadine Metlitzky, ebenfalls Mitglied im DIN-Normenausschuss, sorgt für die nötige baurechtliche Einordnung. Sie erläutert das Zusammenspiel der alten/neuen DIN 18040 mit Bauordnungen, Technischen Baubestimmungen, Gleichstellungsgesetzen, Inklusionsvereinbarungen sowie weiteren Regelwerken und liefert praktische Tipps für die Übergangsphase. So sind Sie für zukünftige Bauprojekte gut gerüstet und können die neuen Anforderungen ab sofort sicher berücksichtigen.
Mehr dazu auf der 11. Fachtagung bfb barrierefrei bauen am 15. Oktober 2026 »
Ihre Referentin | Dipl.-Ing. (FH) Nadine Metlitzky ist Architektin, ö.b.u.v. Sachverständige für Barrierefreies Bauen und Referentin für Barrierefreiheit bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Sie ist Mitglied im Normenausschuss zur DIN 18040, beteiligt sich im VDI-Fachausschuss Barrierefreiheit sowie im AHO-Arbeitskreis Barrierefreies Bauen . Darüber hinaus ist sie Herausgeberin und Autorin des „ Atlas barrierefrei bauen “.
Ihr Referent | Dipl.-Ing. Günther Weizenhöfer ist Architekt und Obmann des DIN-Normenausschusses für Barrierefreies Bauen zur DIN 18040 sowie Mitautor des „Atlas barrierefrei bauen“ .
