Barrierefreiheit endet nicht mit der Planung. Built4Tomorrow zeigt, wie Gebäude über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg gedacht werden müssen.
Barrierefreiheit ist mit der Planung eines Gebäudes nicht abgeschlossen. Sie muss richtig umgesetzt, im Betrieb erhalten und auch bei Umbauten, Sanierungen oder Nutzungsänderungen berücksichtigt werden. Damit steht sie exemplarisch für eine Entwicklung, die die gesamte Bau- und Immobilienwirtschaft betrifft: Gebäude müssen zunehmend über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg gedacht werden.

Genau hier setzt Built4Tomorrow (B4T) an, das neue digitale Fachmagazin von RM Rudolf Müller Events. Wie schon die Veranstaltungen BIM World MUNICH und CAFM World verbindet auch B4T Themen aus Planung, Bau, Immobilienwirtschaft und Facility Management und fragt, wie Gebäude langfristig besser geplant, gebaut, betrieben und weiterentwickelt werden können.
Denn die Branche ist im Umbruch. Digitalisierung ist längst mehr als der Wechsel von der Zeichnung zum 3D-Modell. Building Information Modeling (BIM) verändert Planungs- und Bauprozesse und die Zusammenarbeit der Beteiligten. Gleichzeitig wächst die Bedeutung der dabei entstehenden Informationen: Was in der Planung festgelegt wird, kann später für Bewirtschaftung, Instandhaltung oder Umbau wertvoll sein – vorausgesetzt, die Daten kommen dort auch an.

Digitale Gebäudemodelle, CAFM-Systeme, vernetzte Gebäudetechnik und künstliche Intelligenz eröffnen neue Möglichkeiten. Zugleich steigen die Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, an Wirtschaftlichkeit und Resilienz. Hinzu kommen neue gesetzliche Vorgaben, Fachkräftemangel und die Aufgabe, den Bestand zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Built4Tomorrow will relevante Trends, Debatten und Informationen früh aufgreifen, Zusammenhänge verständlich machen und zeigen, was Veränderungen für die Praxis bedeuten.
Gerade die Barrierefreiheit zeigt, warum der Blick über einzelne Projektphasen hinaus wichtig ist. Sie muss früh mitgedacht und geplant, richtig umgesetzt und erhalten werden. Digitale Gebäudedaten können helfen, Informationen auch bei Umbauten oder Betreiberwechseln verfügbar zu halten. Gleichzeitig verändert die Digitalisierung die Barrierefreiheit selbst: Informations- und Leitsysteme, Zugangstechnik, Terminals, Apps oder Assistenzsysteme werden Teil moderner Gebäude.
Am Ende geht es nicht um BIM, CAFM oder KI als Selbstzweck. Es geht darum, bessere Gebäude zu planen, zu bauen und zu betreiben: wirtschaftlich, nachhaltig, resilient und für die Menschen, die sie nutzen.
Lösungen, Produkte und Projekte rund um BIM, CAFM, BOS und KI werden auf der BIM World MUNICH und CAFM World vom 24. bis 25. November im ICM in München präsentiert.

Holen Sie sich Ihr kostenloses Exhibition-Ticket für die BIM World MUNICH & CAFM World mit dem Code BIM_26_bfb_ONAP unter www.bim-world.de/registration
Wer auch Zugang zum Congress möchte, kann mit dem Exhibition Ticket ein vergünstigtes Upgrade erhalten.
Quelle: RM Rudolf Müller Events GmbH