Best Practice – Barrierefreiheit im Bestand + Denkmalschutz | 6. Fachtagung bfb barrierefrei bauen

Denkmalgeschützte Tür, nachträglich automatisiert, Dom St. Peter in Regensburg (Foto: Tanja Buß, bfb unterwegs) )

Baubestand und Barrierefreiheit – Herausforderung und Chance zugleich

Der Abbau von baulichen Barrieren im Bestand ist oft nicht leicht. Kommt noch der Denkmalschutz hinzu, lautet die Streitfrage oft: Was geht vor – Baudenkmal oder Barrierefreiheit? Im besten Fall stellt sich diese Frage nicht und man findet mit allen Beteiligten eine Lösung, die Bestandschutz bzw. Denkmalwert respektiert und gleichzeitig umfassende Teilhabe ermöglicht.

Best Practice-Beispiele zum barrierefreien Bauen im Bestand

Architekt Rainer Kriebel zeigt, wie die oft schwierige Abwägung beim barrierefreien Bauen im Bestand konkret gelingen kann. Anhand von großen und kleinen Projektbeispielen für verschiedene Gebäudenutzungen stellt er individuelle und kontextbezogene Architekturlösungen vor und erläutert, wie sich bedarfsgerechte Barrierefreiheit im Einklang mit der vorhandenen Bausubstanz realisieren lässt. Gezeigt werden dabei bewusst auch Lösungen abseits der üblichen Norm, denn gerade im Bestand sind kreative, schutzzielorientierte Ideen gefragt.

Mehr dazu auf der 6. Fachtagung bfb barrierefrei bauen am 16. September 2021 »

Referent: Dipl.-Ing. Rainer Kriebel
Architekt, Mitinhaber des Architekturbüros Grellmann Kriebel Teichmann & Partner und spezialisiert auf öffentliche Projekte, insbesondere im Bestand bzw. mit Denkmalschutz. Er ist Mitglied im BDA und engagiert sich seit Jahren als Preisrichter bei Architekturwettbewerben.
Die 6. Fachtagung wird unterstützt von Alumat und Schüco