Vorschau Ausgabe 1.2019

Immobilien für die Zukunft – Servicewohnen, Pflegewohnen und Co.

Die Grenzen zwischen Wohnimmobilien und Pflegeheimen verfließen. Der Bedarf ist groß, alle Menschen wollen so lange wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden bleiben. Dazu braucht es durchdachte Wohnkonzepte sowie ein Mindestmaß an Barrierefreiheit. Bezeichnungen wie Komfortwohnen, Servicewohnen oder Pflegewohnen
bezeichnen Angebote, die nach
individuellem Bedarf Hilfestellungen bieten, um eine selbstständige Lebensgestaltung zu ermöglichen. Das geht vom klassischen Hausnotruf über Serviceleistungen wie Unterstützung im Haushalt, Wäscheservice, Fahr- und Bringangebote bis hin zur professionellen Pflege.
Bad und WC – barrierefrei und
lebenslaufbeständig

Ob ein Gebäude wirklich für alle nutzbar ist, zeigt sich in Bad und WC. Eine barrierefreie Gestaltung nützt allen und ist –
mit den richtigen Produkten – weder teuer noch unansehnlich. Neben Raumzuschnitt
und Platzverhältnissen entscheiden auch die richtige Sanitärausstattung sowie eine kluge Haustechnik über Komfort
und Sicherheit. Wir zeigen, worauf es ankommt, damit Inklusion und Selbstbestimmung
auch in Bad und WC gelingen.
Darüber hinaus blicken wir auf Trends und Innovationen der Branche, die auf der ISH zu sehen sein werden.
Intelligente Gebäudetechnik –
mehr Sicherheit, Hilfe und KomfortUnsere Welt wird immer „smarter“. Schon heute bieten viele Produkte und Systeme
nützliche Assistenzfunktionen. Sie unterstützen Menschen im Alter und Menschen mit Einschränkungen und sorgen
für ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Mobilität. Welche Möglichkeiten Smart Home in Bezug auf Barrierefreiheit, Sicherheit und Komfort bietet, erläutern
wir im nächsten Heft. Dabei unterscheiden wir zwischen eher niedrigschwelligen
Lösungen für den privaten Bereich innerhalb der eigenen vier Wände und komplexeren Systemen für z. B. öffentliche
Gebäude, Heime oder Sonderbauten.

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